28. September 2009, Montag – neue Zähnchen

29. September 2009

Die 9,5 kg haben wir heute nochmal bestätigt. Und er hat wieder das Beinchen beim Pieseln gehoben. Erst gestanden, dann das rechte Bein angehoben. Nun, er kommt jetzt auch in die Zahnung. Die ersten neuen Zähnchen schieben sich schon an der einen oder anderen Stelle durch. Man merkt auch, dass sein Kauen und Zerkauen intensiver wird. Die Büffelknochen sind jetzt heißgeliebt und reichlich bekaut.

Moppel und Button balgen und rangeln reichlich und ausgiebig miteinander. Ab und zu wird im Sessel engkuscheln und Ohrenzerkauen betrieben, dann wieder wird wild gespielt. Sie sind schon süß, alle beide.

Mit 300 g Trockenfutter auf drei Portionen verteilt und eingeweicht verfüttert, kommt Button gut hin. Er hat zwar immer Hunger, aber ihm schmeckt zur Zeit ja noch alles.


© 2009 Anette Manzius

27. September 2009, Sonntag – OB-Prüfung Mudi Moppel in Sinzig

28. September 2009

Obedience-Prüfung in Sinzig. Moppel und Martin starten. Alle Daumen sind gedrückt!!!

Button und ich machen uns einen schönen Tag bei Mama.

Beim Morgenspaziergang hat der Knirps tatsächlich wieder das Bein gehoben. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es Zufall oder „aus Versehen“ war.

Moppel und Herrchen belegten bei der OB-Prüfung in der Klasse 3 den 2. Platz mit 244 Punkten! Super! Meine Helden!


© 2009 Anette Manzius

26. September 2009, Samstag – Button in Sinzig

27. September 2009

Wir waren mal wieder auf der Waage – 9,5 kg. Wunderbar, auch wenn man immer das Gefühl hat, auf seinen Rippchen Klavier spielen zu können. Sein Appetit ist riesig. Ich denke, wenn ich ihm ein Kilo Trockenfutter hinstellen würde, würde er eine Möglichkeit finden, es sich komplett einzuverleiben.

Anreise nach Sinzig. Martin hilft beim Platzaufbau für die Obedience-Prüfung. Ich bleibe mit Button bei Mama.

Abends beim Griechen zum Essen mit allen Leuten vom Hundeplatz. Natürlich ist Button der Star, auch wenn er ab und zu unterm Tisch ein Wölkchen loslässt. Jetzt ist er schon 15 Wochen alt und sooo süß.
Das Essen war prima. Das Schlimmste für mich war allerdings, den (leider) sehr verrauchten Gastraum ab und zu mit dem Zwerg verlassen zu müssen, damit der Kleine pieseln kann. Wenn man dann in den Raum zurückwollte, stand man vor einer totalen Zigarettenrauchwand. Absolut ekelig. Aber leider gab es keinen anderen Sitzplatz für uns alle. Da muss man dann ausnahmsweise durch. Die Hunde stanken wie alte Aschenbecher. Bäh.


© 2009 Anette Manzius

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